Alban Lakata beendet Teamkarriere mit zweitem Istria300-Sieg

Das ausverkaufte Istria300 wurde einmal mehr zum absoluten Highlight. Start und Ziel ist in Porec direkt an der Adriaküste. Drei Distanzen Istria300 (302 km, 5.300 Höhenmeter), Istria209 (209 km, 3.300 Höhenmeter) und Istria135 (134,5 km, 1.800 Höhenmeter) wurden gefahren. Und das Event war bereits seit Mai mit 4.595 Teilnehmenden ausverkauft.

Ergebnis Istria300

Bei den Herren siegte Alban Lakata (AUT) in 8:29:49 Stunden vor Miguel Brugger (AUT, +0:26) und Paul Verbnjak (AUT, +1:03). Lakata gewann die Istria300 damit zum zweiten Mal nach 2024. Bei den Damen musste Titelverteidigerin Valerie Rupitsch nach einem Reifendefekt aufgeben. Es siegte Annalisa Prato (ITA) in 9:18:29 Stunden vor Tina Klinar (SLO, +49:33) und Odette Bertolin (ITA, +50:48). Rupitsch bleibt weiterhin die einzige Person, die alle drei Istria300-Distanzen gewonnen hat: 2023 die Istria209, 2024 die Istria135 und 2025 die Istria300.

„Ich bin extrem überrascht, dass es so gut gegangen ist. Ich war heute nicht ganz auf der Höhe, habe aber richtigen Kämpferwillen gezeigt. Es war mein letztes Rennen für mein Team, für das ich acht Jahre gefahren bin – da habe ich mir gedacht: So kann man die Saison super beenden, mit einem Sieg. Bei diesem Wetter und mit diesem Starterfeld vorne mitzufahren, ist für mich eine richtige Genugtuung. Mit 47 Jahren mit den Jungen noch mitzuhalten, ist ein besonderes Gefühl", so Alban Lakata.

„Dieses Jahr war für mich von Kilometer eins bis zum letzten alles ideal. Der Wendepunkt kam am letzten Anstieg, als ich gemerkt habe, dass meine Konkurrentin zu kämpfen begann – das hat mich zusätzlich motiviert. Letztes Jahr wurde ich Zweite, bin aber von hinten gestartet; das hat meine Strategie heuer beeinflusst, dieses Mal unter den ersten zu starten. Ich bin sehr glücklich, und das Erste, was ich jetzt brauche, ist Erholung", so Annalisa Prato.

Ergebnisse Istria209 und Istria135 Bei der Istria209 siegten Federico Gnoato (ITA) in 5:49:30 Stunden bei den Herren und Carina Ziegler (AUT) in 6:22:27 Stunden bei den Damen. Ziegler gewann die Istria209 bereits bei der Premiere 2021.

Bei der Istria135 siegten Fran Bošnjak (CRO) in 3:33:15 Stunden bei den Herren und Tatjana Winkler (AUT) in 3:46:27 Stunden bei den Damen.

Teilnehmerzahlen

Über 4.500 Teilnehmende aus über 40 Nationen gingen an den Start, davon 2.561 aus Österreich, 510 aus Deutschland und 18 aus der Schweiz (67,2 % DACH-Anteil). Der letzte Finisher erreichte das Ziel um 19:00 Uhr bei Sonnenuntergang.

Rahmenprogramm rund um das Bike Center Poreč

Am Tag nach dem Event lädt das Bike Center Poreč um 10:00 Uhr zu einer Recovery Ride ein. Die geführten Rennradtouren ab dem Bike Center Poreč laufen bis zum 9. Oktober täglich weiter, kostenlos für alle Istria300-Teilnehmenden. Die Istria300 Ambassadors Martin Koch, Alban Lakata, Daniel Federspiel, Christoph Sumann, Klemen Bauer, Manfred Mölgg, Nici Schmidhofer, Marcela Joglová, Paul Verbnjak und Andreas Meklau waren Teil des Rahmenprogramms der Eventwoche, unter anderem beim Social Ride und bei der Bühnen-Vorstellung am 2. Oktober.

Anmeldung für 2027

Der Termin für die siebte Auflage des Istria300 steht bereits fest: 2. Oktober 2027. Die Voranmeldung öffnet nächste Woche; alle Voranmeldungen sichern sich eine Bestpreisgarantie sowie eine Startplatzgarantie für 2027 und erhalten eine E-Mail, sobald die Anmeldung öffnet.

Übernachten als Radfahrer:in bei Valamar

Teilnehmende des Istria300 profitieren in ausgewählten Valamar Hotels in Poreč von vergünstigten Übernachtungen mit Promo-Code, einem Early-Bird-Frühstück 2,5 Stunden vor dem Start sowie der sicheren Aufbewahrung der Räder direkt im Hotelzimmer. Die Buchung mit dem Promo-Code ISTRIA300 ist demnächst möglich.

Valamar – Gastgeber für Radfahrer:innen in Istrien

Seit 2021 ist Valamar Riviera Hauptpartner und Gastgeber des Istria300 und richtet sein Angebot in ausgewählten Häusern gezielt an Radfahrer:innen aus dem deutschsprachigen Raum aus: vergünstigte Übernachtungen mit Promo-Code, ein Early-Bird-Frühstück 2,5 Stunden vor dem Start sowie die sichere Aufbewahrung der Fahrräder im Hotelzimmer. Ziel ist eine dauerhafte Verbindung zwischen der Radsport-Community und Istrien als wiederkehrendem Reiseziel.