Carinthia200 - Knapp 2.000 am Start
Carinthia200: Knapp 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Premiere des neuen Rennrad-Highlights in Kärnten. Villach wird am 20. September zur Bühne für Österreichs ambitioniertestes neues Rennrad-Event – auf vollständig gesperrten Straßen, umrahmt von Bergen, Seen und südlichem Flair.
Am 20. September 2026 feiert Carinthia200 seine Premiere – und das gleich mit einem Ausrufezeichen: Knapp 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 24 Nationen gehen in Villach an den Start. Die internationale Resonanz zeigt schon vor dem ersten Startschuss, welches Potenzial in der Veranstaltung steckt. Die Zielsetzung der Veranstalter ist klar formuliert: Carinthia200 soll sich zum größten Rennrad-Event Österreichs entwickeln und Kärntens Positionierung als Radsportland konsequent weiterentwickeln.
Rennradfahren, wie es sein soll: gesperrte Straßen, alpines Panorama, südliches Klima
Was Carinthia200 von Beginn an auszeichnet: Die Strecken führen über vollständig für den Verkehr gesperrte Straßen – ein Qualitätsmerkmal, das im Amateur-Rennradsport international den Unterschied macht und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein sicheres, kompromissloses Fahrerlebnis garantiert.
Zur Auswahl stehen zwei Distanzen: die Königsdistanz Carinthia200 mit knapp 200 Kilometern und 2.731 Höhenmetern sowie die Carinthia105 mit 105 Kilometern und 1.304 Höhenmetern. Die Region Villach – Faaker See – Ossiacher See bietet dafür das ideale Umfeld: Das Zusammenspiel von Bergen und Seen schafft ein vielfältiges Terrain, das von flachen, schnellen Passagen entlang der Seen bis zu fordernden Anstiegen alles bereithält, was das Rennradherz begehrt. Dazu kommt die Lage südlich des Alpenhauptkamms: Das milde, mediterran geprägte Klima macht die Region zu einem der verlässlichsten Rennrad-Reviere des Alpenraums – auch im Spätsommer und Herbst.
Vom MTB-Vorreiter zur Rennrad-Destination
Für Georg Overs, Geschäftsführer der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See, ist Carinthia200 der nächste logische Schritt einer langfristigen Strategie: „Seit zehn Jahren setzen wir mit der Etablierung unserer Marke lake.bike einen klaren Fokus auf den Mountainbike-Sport – mit großem Erfolg. Mit Carinthia200 erweitern wir dieses Profil nun konsequent um den Rennradsport. Die Kombination aus Bergen, Seen und südlichem Klima macht unsere Region zum perfekten Terrain für Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer. Ein Event dieser Größenordnung ist ein starker Impuls für den Tourismus weit über das Eventwochenende hinaus.“ Georg Overs, Geschäftsführer der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See
„It's your ride!“ – Rückenwind von höchster Stelle
Auch das Land Kärnten steht voll hinter der neuen Veranstaltung. Landeshauptmann und Sportreferent Ing. Daniel Fellner: „It's your ride! Ich bin überzeugt: Wer Rennrad mag, wird Carinthia200 lieben. Als Landeshauptmann und Sportreferent freue ich mich doppelt, dass die Veranstalter das perfekte Rennradnetz rund um Villach für die Premiere nutzen. Nicht nur die Strecke wird die Teilnehmer begeistern – auch die Landschaft ringsum: das Miteinander von Seen, Bergen und dem Hauch des Südens. Ich sage ‚toi, toi, toi‘ für den Auftakt – und drücke die Daumen, dass Carinthia200 die Rennradsportler begeistert und schon bald zum unverzichtbaren Fixpunkt wird.“
Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig unterstreicht die wirtschaftliche und touristische Bedeutung des Events:
„Die Premiere des Carinthia200 ist ein Highlight im Kärntner Veranstaltungskalender und unterstreicht unsere Rolle als wichtige Rad-Destination im Alpen-Adria-Raum. Solche hochkarätigen Events bringen einen spürbaren Mehrwert für die gesamte regionale Wirtschaft und sind damit ein wichtiger Motor für die Wertschöpfung vor Ort.
Kärnten entwickelt sich zunehmend zu einem ganzjährig attraktiven Urlaubsland und bietet auch weit über die Sommermonate hinaus unvergleichliche Erlebnisse. Veranstaltungen wie das Carinthia200 sind das beste Beispiel dafür. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern unvergessliche Eindrücke entlang der Strecke und natürlich viel Erfolg bei dieser sportlichen Herausforderung.“ Sebastian Schuschnig, Tourismuslandesrat des Landes Kärnten
Prominenz am Start: Österreichs Sportgrößen treten in die Pedale
Dass Carinthia200 bereits bei der Premiere weit über die Radsportszene hinaus Strahlkraft entwickelt, zeigt der Blick auf die Startliste. Zahlreiche ehemalige Spitzensportlerinnen und Spitzensportler nehmen die Herausforderung an, darunter:
• Martin Koch, Skisprung-Olympiasieger und Lokalmatador aus Villach • Nicole Schmidhofer, Ski-Weltmeisterin • Elisabeth Görgl, zweifache Ski-Weltmeisterin • Andreas Goldberger, Skisprung-Legende • Christoph Sumann, Biathlon-Vizeweltmeister und Olympia-Medaillengewinner • Sabine und Alexander Payer, das Snowboard-Ehepaar mit WM- und Olympia-Erfolgen
Letzte Chance: Nur noch 50 Startplätze verfügbar - Wer bei der Premiere selbst dabei sein möchte, muss sich beeilen: Nur noch 50 Startplätze sind verfügbar.
