Mona Mitterwallner gewinnt Int. Raiffeisen Grand Prix in Windhaag
Am Wochenende bestritt Mona Mitterwallner das C1-Rennen den Int. Raiffeisen Österreich Grand Prix im oberösterreichischen Windhaag. Trotz eines Sturzes, wobei der Helm zerbeult wurde, siegte die Silzerin vor ihren Landsfrauen Antonia Grangl (plus 20,9 Sek.) und Sophia Knaubert. - Foto: Mondraker Factory Racing
Der Start in Windhaag fiel eher spontan, denn nach einer mageren Ausbeute bei den ersten beiden Weltcups in Südkorea und letzte Woche in Nove Mesto braucht Mona für den Heim-Weltcup in Leogang von 11. bis 14. Juni Weltcuppunkte: "Zuletzt lief es im MTB-Weltcup nicht nach Wunsch. In Südkorea kam ich mit den Bedingungen (mehr laufen als Radfahren wegen Schlamm) nicht zurecht und in Nove Mesto hatte ich nach einem platten Reifen keine Chance auf ein Top-Ergebnis. Um UCI-Punkte für die Startposition in Leogang zu holen, entschied ich mich zum Start in Windhaag. Und es hat Spaß gemacht, viele Kolleg:innen wieder mal zu sehen und in der Heimat ein Rennen zu fahren." Zuletzt war sie dort 2017 am Start.
Die Strecke im Mühlviertel war anspruchsvoll, dazu Mona Mitterwallner: "Es war rutschig und trocken. Bei einer schwierigen Stelle stürzte ich und zertrümmerte dabei meinen Helm. Aber es ist zum Glück nichts passiert und ich konnte weiterfahren. Ich freue mich über den Sieg und jetzt heißt es konsequent Richtung Heim-Weltcup vorbereiten."